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Wir haben Anfang Juli und damit hat nicht nur das Jahr seine Halbzeit erreicht, sondern auch die Moto GP nähert sich der Saisonmitte. Für den erfahrenen heimischen Zweiradfan heißt das, es naht das Highlight der Saison der Große Preis von Deutschland auf dem Sachsenring in Hohenstein-Ernstthal. Es geht also wieder dahin WO das HERZ der motorsportlichen Zweiradszene in Deutschland schlägt und das im Viertakt → Auf nach Sachsen.

Für Flying Haggis und die beste Sozia von Allen hat dies gewisse Ähnlichkeit mit „Dinner for one“ an Sylvester → Same procedure as last year? Same procedure as every year!
Auf geht`s in die Basisstation Hotel „Alte Mühle“ in Chemnitz zu Klaus Degenhardt und seinem professionellen Team und Vorfreude auf die abendlichen Gespräche mit der Streckensprecherlegende Jochen the Voice Luck.

Wie ist die Saison bisher gelaufen? Die Moto 3 wie (fast) immer die Wundertüte mit immer neuen Überraschungen und Tabellenführern, die man in dieser Qualität nicht unbedingt erwarten oder vorhersagen konnte. Wie in diesem Jahr Joan Mir vom Leopardteam.

Bei der Moto 2 ist das schon etwas anders und da ist Flying Haggis mit seinem Tipp zum Saisonende 2016 ganz eng an der aktuellen Realität dran gewesen

https://flyinghaggis.net/2016/11/13/motorrad-grand-prix-saison-2016/

Franco „Morbido“ Morbidelli aus dem nahen VR 46 Umfeld von Valentino Rossi drückt der Moto 2 Klasse seinen Stempel auf und hat bis dato die meisten Siege eingefahren. Seine clevere Rennstrategie und sein Reifenmanagement machen ihn zu DEM Anwärter auf den WM-Titel 2017.

Und in der Moto GP Klasse hat Flying Haggis mit seinem Hinweis auf eine Überraschung mit Namen Maverick Vinales auch richtig gelegen. Die Werksyamaha scheint absolut maßgeschneidert für den Fahrstil des jungen Spaniers und momentan ist er damit beschäftigt die Etablierten zur Verzweiflung zu treiben.

Zu den Etablierten gehört erfreulicher und überraschender Weise in dieser Saison auch wieder Dani Pedrosa, der schon für das Siegerpodest gut war.

Für den eingefleischten Ducatisti Flying Haggis ebenfalls erfreulich ist die herausragende Leistung von Andrea „Dovi“ Dovizioso in dieser Saison. Da haben die Herren aus Borgo Panigale Unsummen für einen zukünftigen Weltmeister Jorge Lorenzo auf Ducati investiert und der oftmals unterschätzte Dovizioso fährt dem Nr. 1 Fahrer gekonnt um die Ohren.

Was für eine Saison bislang. Nur 11 Punkte trennen die Fahrer von Platz 1 bis Platz 4 im Gesamtklassement. Gefühlt ist es so, als ob zur Saisonmitte am Sachsenring die Saison gerade beginnt. UND das mit einem Gesamtführenden Andrea Dovizioso auf der roten Göttin. Die erste Ducatiführung in der Gesamtwertung seit Casey Stoner 2008 in Katar.

Aber jetzt kommen wir zum Sachsenring, denn der schreibt oftmals ganz andere Geschichten, als die übrigen Rennstrecken im Kalender. Nicht zuletzt das Layout der Strecke mit der Anhäufung von 10 Linkskurven bei lediglich 3 Rechtskurven bereitet gerade den Fahrern in der Moto GP Klasse in Sachen Reifenverschleiß große Probleme. Das war schon bei Bridgestone als Monopolausrüster so und hat sich mit dem Wechsel auf die französischen Michelin nicht wesentlich verändert. Die erste Rechts nach einer gefühlten Ewigkeit auf der linken Reifenflanke sorgte alljährlich für stattliche Besuche im Kiesbett.

UND – wie wird das Wetter in Sachsen und rund um Hohenstein-Ernstthal? Hoffentlich nicht so wie im zurückliegenden Jahr 2016, als es derart wolkenbruchartig geschüttet hatte, dass wahrscheinlich der Surferheld Bjørn Dunkerbeck mit seinem Surfbrett gute Chancen auf ein Moto GP Podium gehabt hätte.

Die ersten Trainings am Freitag waren noch durchweg okay, obwohl die dunkle Wolkendecke die permanent über der Strecke zu sehen war anderes vermuten ließ. Das kombinierte Training 1 und 2 bei der Moto 3 sah die üblichen Verdächtigen in Front: Joan Mir der Gesamtführende auf Platz 1 und nachfolgend Romano Fenati, der Italiener aus Ascoli di Piceno aktuell in Minarelli Farben unterwegs. Platz 3 war reserviert für den Spanier Jorge Martin, der im 2. freien Training einen derben Sturz produzierte, der stark an Lorenzo Baldassari in Assen erinnerte.

Erfreulich für die deutschen Fans der 4. Platz von Philipp Öttl. Es sah zumindest nach einer möglichen deutschen Überraschung im Moto 3 Rennen aus.

Noch besser sah das Moto 2 Training am Freitag aus der deutschen Brille aus oder sollte ich besser deutschsprachigen Brille sagen? Platz 1 für den Schweizer Tom Lüthi und Platz 2 für unseren Marcel Schrötter, der die oftmals schwer zu bändigende Suter in die vorläufige virtuelle Reihe 1 stellte. Platz 3 bürgte aber wieder die übliche Gefahr der Saison 2017. „Morbido“ Morbidelli war nur knappe zwei Zehntel hinter der Spitzenzeit und man wusste ja mittlerweile zu welchen Leistungen der Italiener im Rennen fähig war. Ein Lebenszeichen setzte auch Sandro Cortese mit Platz 6 im Freitagstraining. Er hatte den Kampf um seinen Arbeitsplatz im Dynavolt-Team aufgenommen.

Im Moto GP Training war dann doch noch der obligatorische Regen am Sachsenring zu vermelden. Also war vorsichtige Eingewöhnung in das Terrain der neu asphaltierten Strecke angesagt.
Am Besten bekam das Hector Barbera auf seiner Kunden-Ducati in den Griff, gefolgt von Mister Sachsenring Marc Marquez und seinem Honda-Teamkollegen Dani Pederosa, der sich ebenfalls bereits schon mehrfach in die Siegerlisten in Sachsen hat eintragen können. Geheimfavorit im Regen Danilo Petrucci , der schnellste Polizist Italiens, folgte auf Platz 4.

Samstag ist die Qualifikation für die Rennen angesagt; eingeläutet durch die letzten freien Trainings am Vormittag. In der Moto 3 endete der wirklich spannende Kampf um die Pole und die ersten Reihe mit den üblichen Verdächtigen. Aaron Canet sicherte sich die Pole vor dem Gesamtführenden Joan Mir und auf Platz 3 ordnete sich der junge Italiener Nicolo Bulega auf seiner KTM aus dem VR 46 Team von Valentino Rossi ein.

Philipp Öttl hielt nicht ganz sein tolles Niveau vom Vortag, kann aber mit Platz 7 in der Reihe 3 zufrieden sein. Knappe sechs Zehntel trennten ihn von der Polezeit. Ein guter Start am Sonntag und alles ist möglich. Nur den schnellen Zug an der Spitze nicht abreißen lassen.

Moto GP war dann wieder der Herr Hitchcock Regisseur. Wie am Vortag beginnt es im schönen Sachsen pünktlich zur Moto GP Quali zu regnen. Da es in den Vortrainings für Danilo Petrucci nur für Quali 1 gereicht hatte, nahm der schnelle Italiener die 15 Minuten gerne mit um sich mit seiner Ducati schon einmal auf die Verhältnisse einzustimmen. Als Erster qualifiziert für die zweite Runde war er nun ausreichend „aufgewärmt“ und knallte seine Pramac-Ducati in der abschließenden Sitzung genau zwischen die beiden Werkshondas von Mister Sachsenring Marc Marquez und seinem Teamkollegen Dani Pedrosa. Also wieder einmal die Dauerpodimsbesucher aus Spanien am Sachsenring vorne mit dabei.
Bemerkenswert war bei diesem Resultat noch, dass „Petrux“ Petrucci seine bärenstarke Ducati mit 283,9 km/ h auf die höchste Spitze im Feld trieb. Sein direkter Nachbar in Reihe 1 Dani Pedrosa war dabei mit 266,9 km/h in der Spitze weitaus schlechter gestellt und hatte damit die „langsamste“ Maschine im Feld. Der kleine Spanier hatte seine gute Qualizeit also irgendwo im kurvigen Infield der Strecke gefunden.

Der Rest schaute nur ziemlich ratlos zu und so ordnete sich hinter Cal Crutchlow (Platz 4) der Deutsche Jonas Folger mit seiner Tech 3 Yamaha auf einem exzellenten 5. Platz ein. Der Rest der Protagonisten, die normalerweise die Szenerie in der Saison 2017 mitbestimmt haben, hatten sich ein dickes Paket geschnürt für den Rennsonntag. Der Doctor Valentino Rossi in Reihe 3 auf Platz 9 hatte noch am ehesten Schadensbegrenzung betrieben. Platz 10 für Andrea „Dovi“ Dovizioso, den Gesamtführenden im Klassement und auf Platz 11 der derzeitige WM-Zweite Maverick Vinales. Da stand ein schöner Zug bereit, der am folgenden Sonntag nach vorne wollte.

Moto 2 war dann der nachfolgende Kracher der besonderen Art. Zunächst abtrocknende Strecke und eine erste Richtzeit von Olivera auf seiner KTM, die lange halten sollte, denn es goss in der Folge wie aus Kübeln. Die Moto 2 Jungs ließen sich aber nicht großartig davon beeindrucken. Immer getreu dem Motto – Wenn wir jetzt lange genug ganz, ganz schnell über die nasse Strecke fahren wird die schon wieder trocken.

Das Wahnsinnsende führte dann zu einem, aus deutscher Sicht sehr positiven Platz 3 für Sandro Cortese. Vor ihm nur die beiden Herren aus dem Marc VDS Team Franco Morbidelli und Alex Marquez. Ein spannender Renntag war also angerichtet, denn das ganze Wochenende über waren ein Tom Lüthi (Platz 7) und ein Marcel Schrötter (Platz 13) ebenfalls schnell unterwegs. Es hieß also nur beim Start gut wegkommen und sich an den Zug ganz vorne anhängen.

Rennsonntag und die Frage im Hinterkopf: Können die Rennen vom zurückliegenden Wochenende bei der Dutch TT in Assen an Spannung noch überboten werden? Dazu kann man nur EINES sagen – ASSEN war lediglich der Vorfilm in der Art FSK ab 8 Jahre. Was sich am Sachsenring abspielte war der Film für Erwachsene und da durfte dann keiner dabei sein mit einem schwachen Herzen, denn sonst bestand Gefahr eines Herzstillstandes mit allen Schikanen einschließlich „Fremdstarten“.

Moto 3 ist ja immer die sonntägliche Einführung in Sachen Rennen und war schon immer für einen fulminanten Spannungsbogen gut. So auch heute. An der Spitze ging es direkt ab durch die Mitte in einem fünfköpfigen Pulk mit Größen wie Joan Mir, Romano Fenati Nicolo Bulega, Marcos Ramirez und Tony Arbolino.
Philipp Öttl hatte am Start leider direkt einige Positionen verloren und als er sich endlich aus einer größeren Gruppe herausgearbeitet hatte war vorne die Post, im wahrsten Sinne des Wortes, bereits abgefahren. Ehrlicherweise muss man zugeben, dass seine späteren Rundenzeiten auch für die Spitzengruppe nicht ausgereicht hätten. So erntete Philipp einen grundehrlichen Platz 5 und mehr wäre es mit einem besseren Start auch nicht geworden.

Vorne spielte sich dann aber ein ständiges Wechselspiel der führenden drei Fahrer ab, bei dem man nie genau wusste – WER ist jetzt eigentlich vorne? In den Kurven neben-, hinter- und miteinander (wahrscheinlich weil übereinander technisch nicht möglich ist).
Bilder der drei „Wahnsinnigen“ zeigen, dass ein etwas lappiges Spannbetttuch locker ausreichend war um die Herren abzudecken.

Am Ende war dann Joan Mir der glückliche Sieger. Der Italiener Romano Fenati, nur 0,121 sek dahinter auf Platz 2. Und um läppische 0,218 sek geschlagen auf Platz 3 der Spanier Marcos Ramirez. Nicolo Bulega vom VR 46 Team musste etwas abreißen lassen und war die „Ewigkeit“ von 5.074 sek auf Platz 4. Wer es mag kann jetzt einmal Einlaufzeiten der Formel 1 vergleichen und weiß dann warum Flying Haggis die Formel 1 für unendlich langweilig empfindet.

Moto 2! Da hatten wir doch zumindest mit Sandro Cortese nach dem Training ein heißes Eisen im Feuer. So richtig hatte das aber dann leider nicht funktioniert. In den ersten runden durchaus bei der Musik musste der Berkheimer dann aber abreißen lassen. Im Ziel war es dann später Platz 8, nur noch einen Platz besser als sein von weiter hinten gestarteter Teamkollege Marcel Schrötter.

Vorne ging es spannend zu und WIE. Franco Morbidelli der WM-Führende war von beginn an mit dabei in der Führungsgruppe und auch der Schweizer Tom Lüthi gesellte sich dazu. Beide lieferten sich einen ansehnlichen Zweikampf bis zu dem Zeitpunkt als Tom seine Kalex im Kiesebett begrub. Und das derart nachhaltig, dass die Maschine nicht mehr fahrbereit war.

Jetzt sah alles nach einer Einmannshow von „Morbido“ Morbidelli aus. Da hatte aber der KTM Pilot Miguel Oliveira massiv etwas dagegen. Nur wenig zeit benötigte der Portugiese um das Loch zu dem Italiener zu schließen und folgte ihm dann wie ein Schatten.

Morbidelli wurde den lästigen Begleiter einfach nicht los. Egal wie spät er auch immer in die Bremse ging. Oliveira tauchte binnen einiger Meter wieder in gleichem Abstand auf.

Eingangs der Zielkurve zur letzten Runde hatte Oliveira dann anscheinend genug davon die Auspuffdämpfe von Morbidelli einzuatmen und zog mit einem sehenswerten Bremsmanöver an dem Italiener vorbei.

Flying Haggis zog tief den Atem ein und dachte: Lass` es gut sein Franco. 20 Punkte sind für die Gesamtwertung ein gutes Polster. Die direkte Konkurrenz, einschließlich Mannschaftskollege Alex Marquez hatten bereits Gesteinsproben in den Kiesbetten des Sachsenrings genommen!

Möglicherweise hatte „Morbido“ ähnliche Gedanken – die waren aber nach der kurzen ca. 800 Meter langen Zielgeraden nur noch Makulatur.

QUATSCH – ich nehm` hier die volle Punktzahl mit und wunderschön querstehend anbremsend driftete Morbidelli in Kurve 1 und fuhr ab diesem Zeitpunkt derart stark, dass an ein Überholmanöver von Oliveira gar nicht mehr zu denken war. Also Platz 1 Morbidelli – auf dem Weg zum WM-Titel 2017 und Platz 2 für Miguel Oliveira. Das Podest komplettierte ein Fahrer aus der Akademie von Valentino Rossi; Francesco Bagnaia bremste seine beiden Landsleute Simone Corsi und Mattia Pasini derart gekonnt aus, dass dem Rookie das Podest zu gönnen war.

Rennen Moto GP und die Meteorologen melden ausgangs des Omega ein merkwürdiges Wetterphänomen – gelber NEBEL und Ausgangspunkt scheint die Tribüne 4 zu sein. Die heimatlichen Fans aus Tavullia lassen aus sämtlichen Rauchtöpfen die sie aus dem heimatlichen Italien mitgebracht haben gelbe Nebelschwaden in Richtung Strecke wabern. Die Choreo ist wie immer angemeldet, also alles okay. Anders als in so manchem deutschen Fußballstadion.

 Und DANN Leute begann das Rennen, dass mich Stunden nach Rennende immer noch in Schnappatmung versetzt.

14:00 Uhr und die Protagonisten der Moto GP stürzen sich in die Berg- und Talbahn Sachsenring.

 UND WER ist von Anfang an bei der Musik und hält sich frech in der Spitzengruppe? Der Deutsche Jonas Folger auf seiner Tech 3 Yamaha wirbelt zwischen den Werksfahrern von Repsol Honda derart, dass die nachhaltig beeindruckt sind.

 Der erste, der nicht nur beeindruckt ist sondern Jonas ziehen lassen muss ist Dani Pedrosa.

Und dann kennt Jonas auch gar keine Hemmungen mehr und überholt gekonnt den amtierenden Weltmeister Marc Marquez.

Nach einigen ersten Führungsrunden lässt Jonas Folger den Spanier ausgangs der Zielgeraden vor Kurve 1 passieren und hängt sich hinter Marc Marquez.

Gemeinsam ziehen sie jetzt vom Dritten im Bunde Dani Pedrosa weg.

Der hat wiederum eine schöne Lücke zu seinen Verfolgern gerissen und hier balgen sich drei Siegfahrer um die Plätze vier fortfolgende. Valentino Rossi, Maverick Vinales und Andrea Dovizioso liefern sich ein schönes Duell.

ABER nichts gegen das was GANZ VORNE abgeht! Die Gedanken von Weltmeister Marc Marquez hätte ich zu gerne gewusst. Rund um Runde das gleiche Spiel. Er bekommt von seiner Box Signal 0, 1 vor oder 0, 2 vor und Folger lässt sich einfach nicht abschütteln. Immer am Bremspunkt zu Kurve 1 taucht Folger wieder auf und Marquez hört das tiefe Grollen der Tech 3Yamaha.

Drei Runden vor Schluss passiert es dann. Die Bögen von Folger in den Kurven werden weiter. Der Hinterreifen beginnt stark zu rutschen und er kann die früheren Linien nicht mehr halten.

Jetzt zieht Marquez, Mister Sachsenring weg und feiert einen weiteren Sieg am deutschen Vorzeigekurs.

ALLES aber in den Schatten gestellt von Jonas Folger mit seinem ersten Moto GP-Podest und Platz 2. Was für ein Tag LEUTE!

AN ALLE, die heute tatsächlich zu Hause verbracht haben und nicht nach Hohenstein-Ernstthal gepilgert sind – im nächsten Jahr seid IHR ALLE hier und aus 100.000 Kehlen wird Jonas Folger zum Sieg gebrüllt.

Das Podium machte dann Dani Pedrosa komplett, gefolgt vom Yamaha-Werskteam Maverick Vinales und Valentino Rossi. Der bisherige Gesamtführende Andrea Dovizioso kam abschließend leider nur noch auf Platz 8.

Er musste sogar noch Alvaro Bautista mit der Kunden Ducati und Aleix Espargaro mit seiner Aprilia ziehen lassen.

Ich muss mich jetzt erst wieder auf Leerlaufdrehzahl herunterbringen und begebe mich jetzt zu profanen dingen wie Nahrungsmittelaufnahme.

Ein weiterer Hintergrundbericht zum Sachsenringwochenende folgt in Kürze.

Bis bald FLYING HAGGIS

Impressionen:

Platz da – jetzt komm`ich

MH 6 Schnell unterwegs

Wo ist noch mal meine Fußraste?

60 Grad gewaschen? – Nein 60 Grad Schräglage

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